Profil
Das
Missionsgymnasium INTERNATIONAL COLLEGE
OF SCIENCE AND THE ARTS ist eine Schule in der Trägerschaft der Schulstiftung
im Bistum Osnabrück. In ökumenischem Geist ist die Schule offen für Schülerinnen
und Schüler aller christlichen Bekenntnisse und fördert durch sein
Bildungsangebot einen internationalen,
aufgeschlossenen Horizont.
Als
INTERNATIONAL COLLEGE OF SCIENCE AND THE ARTS hat das Missionsgymnasium ein
klares Angebot:
Ab
der Jahrgangsstufe 5 wird der Englisch-Unterricht verstärkt ausgebracht. Mit
der Jahrgangsstufe beginnt für alle Schülerinnen und Schüler bilingualer Unterricht (Geographie). In den folgenden Jahren werden die Fächer:
Geschichte, Politik, Biologie, Physik und Chemie ebenfalls bilingual
ausgebracht.
Dazu
kommen Thementage (lecture days,
drama days etc.). Aus dem
Ausland werden Gäste eingeladen.
Der
Unterricht setzt auf eine Methodenvielfalt des Lehrens und eigenständigen
Lernens. Dazu kommt auch der Einsatz moderner Medien.
Zum
Schulleben gehört ebenso die bewusste Übernahme sozialer Verantwortung. Dies
wird ab Jahrgangsstufe 5 konsequent eingeübt und dokumentiert.
International zertifizierte Sprachdiplome werden am Ende der
Mittelstufe und zu Beginn der Oberstufe abgelegt.
Neben
dem Abitur führt der Unterricht zu international anerkannten und zertifizierten Bildungsabschlüssen aus dem
angelsächsischen Raum, die dem Abitur vergleichbar sind. Internationale
Studierfähigkeit ist damit gewährleistet. Dies geschieht in enger
Zusammenarbeit mit Schulen der
niederländischen stichting carmelcollege.
Schulkleidung
wird - nach Rücksprache mit den Eltern der kommenden Jahrgangsstufe 5
(Schuljahr 2008/2009) - eingeführt.
Erfolg
Erfolg
im Leben braucht sichere Fundamente und Bausteine. Als Schule in freier
Trägerschaft gestalten wir – auf
Grundlage des Schulgesetzes – das Schulleben und den Unterricht nach eigenen
Vorstellungen. Das unterscheidet uns klar von anderen Gymnasien. Der hohe intellektuelle,
soziale und kreative Anspruch, den wir an aufgeweckte und wissensdurstige junge
Menschen, deren Eltern und Erziehungsberechtigte und an uns stellen, führt zu
klar strukturierten Ausbildungsabschnitten bis zum Abitur und zu den
ausländischen Bildungsabschlüssen. Dabei richtet sich das Augenmerk auf breite
Allgemeinbildung wie auf die Förderung von Begabungen.
Es
beginnt ab Klasse 5 mit unserer eigenen freien Profilunterstufe, bei der junge Menschen zu Beginn ihrer Laufbahn
neben dem verstärkt ausgebrachten Fach Englisch die niederländische Sprache,
naturwissenschaftliches Denken und Experimentieren und die Schlüsselkompetenz
der kreativen Rhetorik und des sprachlichen Ausdrucks lernen, erproben und
vertiefen. Damit gelingt bei uns der Einstieg in gymnasiales akademisches
Denken. Dies setzt sich mit Wahlmöglichkeiten in der Mittelstufe und freien
Arbeitsgemeinschaften fort. Dazu gehört auch, die Kunst des Lernens zu
erlernen. Ziel ist immer der persönliche, anspornende Erfolg, das Leben zu
gestalten.
Freiheit und Verantwortung
Das
Einüben von bürgerlichen Rechten und Pflichten und persönlicher Freiheit bei
Entscheidungsfindung und Lebensgestaltung sind klare Bildungsziele des
Missionsgymnasiums.
So
gibt es Partnerschaften der Älteren mit und für die Jüngeren, den Schülerrat
mit Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen und die Teilnahme der Schülervertreter
an allen Konferenzen. Für die verfasste Elternschaft gelten ähnliche
weitreichende Mitgestaltungsrechte.
Die
persönliche Entscheidungsfreiheit wird z.B. durch Schüleraustausch mit England
und den Niederlanden gefördert.
Partnerschulen des
Missionsgymnasiums INTERNATIONAL COLLEGE OF SCIENCE AND THE ARTS sind
-
St Bede`s College,
Manchester
-
twents Carmel
College, Niederlande
-
St Benedict College, Durban,
Südafrika (Besuche aus Afrika)
Über
den Aktionskreis Pater Beda findet eine Anbindung an die Problematik
Lateinamerikas und eine Weitung des Blickes für die sozialen und ökonomischen
Umstände in der ganzen Welt statt.
Das
Praktikum „Christ in der Arbeitswelt“ schärft die eigene Wahrnehmung der
Verantwortung dem eigenen Leben gegenüber. Darüber hinaus gibt es viele
Gesprächsangebote z.B. mit der Beratungslehrerin oder dem Beratungslehrer.