Schulatmosphäre
Inmitten
grüner Wiesen, Felder und Wälder liegen das Missionsgymnasium und das
Franziskanerkloster. Die Abgeschiedenheit des Ortes – nach dem alten Flurnamen
auch Bardel genannt – erweist sich als Glücksfall für
konzentriertes und weltoffenes Lernen. Im Westen des Areals die Niederlande, im
Süden Nordrhein-Westfalen.
Von
hier aus gehen seit der Gründung der Schule im Jahre 1921 junge Menschen hinaus
in die Welt und gestalten ihre Leben und das Leben der Gesellschaft auf der
Grundlage des christlichen Glaubens.
Zunächst
waren es junge Männer, die als Missionare nach Brasilien gingen, ihrem Vorbild,
dem Heiligen Franziskus von Assisi, folgend.
Nach
Öffnung des Gymnasiums für alle an christlicher Ausbildung interessierte Jungen
und Mädchen der Region steht das Missionsgymnasium in seiner steten Entwicklung
für internationale, integrative und ökumenische Ziele ein. Seit 2002 ist unsere
Schule in Trägerschaft des Bistums Osnabrück.
Die
Absolventen des Missionsgymnasiums in Bardel verfügen
über ein hohes Bildungsniveau und große soziale Kompetenz, die eine
verantwortungsvolle Sicht der Schöpfung einschließt. Sie sind befähigt, das in
der Regel folgende Studium zügig und erfolgreich zu absolvieren. Die schulische
Ausbildung und die Erziehung zu Selbständigkeit und freiheitlicher
Verantwortung gehören in Bardel traditionell
zusammen. Dies formt die Persönlichkeit und fördert das typische Bardeler Gemeinschaftsgefühl. Die vielfältigen Feste und
Aufführungen im Jahreskreis tun dazu ihr Übriges.
Die
Neuausrichtung des Missionsgymnasiums als INTERNATIONAL COLLEGE OF SCIENCE AND
THE ARTS macht die Schule mehr denn je zu einem Ort der Begegnung mit Menschen
aus aller Welt.