Wir beten um den Frieden in Osteuropa – und unter uns!

Fassungslos hören wir die Nachrichten vom Krieg in der Ukraine. Wir sind schockiert, irritiert, entsetzt. Bomben fallen. Menschen sterben. 

Uns fehlen die Worte. Wir suchen nach Symbolen, die unseren Fragen und Ängsten Ausdruck verleihen und gleichzeitig unsere Verbundenheit mit den Opfern des Krieges zeigen. 

So erging die Einladung an alle Klassen und Kurse, Friedenslichter zu gestalten und in die Klosterkirche zu bringen. Dort haben sie auch während der Aschermittwochsgottesdienste gebrannt, die in diesem Jahr in besonderer Weise als Friedensgottesdienste gefeiert wurden. 

Und die Idee eines fortwährenden Friedensgebetes wollen wir weiterführen: An jedem Montag soll mit Beginn der 2. großen Pause ein Friedenslied erklingen und dazu einladen, auf dem Schulhof zu einem Friedengebet zusammenzukommen. 

Den Auftakt in diese Reihe der Friedensgebete bildete das Gebet des hl. Franziskus: Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens. In der Folge ist nun die ganze Schulgemeinschaft aufgerufen, diese Friedensgebete mitzugestalten und auch mit ihren eigenen Worten um den Frieden in der Welt zu bitten.

      

15.03.2022

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